Kindertagespflege - Homepage der Familie Oberschmidt

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Kindertagespflege


Mein Name ist Inge Oberschmidt. Ich bin 1966 geboren und seit 2011 Tagesmutter.

Ich wohne in Herford, nahe der Engerstraße. Dort befindet sich auch meine Kindertagespflege.

Bei der AWO in Bielefeld habe ich meine Qualifikation zur Kindertagespflegeperson gemacht. Die Qualifikation endete mit einem
Fachgespräch und der Zertifizierung zur Tagesmutter. Ich arbeite eng mit dem Jugendamt Herford zusammen und nehme
regelmäßig an Fortbildungen für Tagesmütter und Auffrischungen des Erste-Hilfe-Kurses am Kind teil.

Wir besitzen ein eigenes Haus, in dem wir die Wohnung in der 1. Etage bewohnen. Seit dem 15. Januar 2013 befindet sich
meine Kindertagespflege in der Dachwohnung. Diese Wohnung wird ausschließlich mit den Kindern genutzt.

Ich biete eine Kern-Betreuungszeit von 08.00 Uhr bis 13.00 Uhr an.
Über eine Stunde früher und/oder später lasse ich gerne mit mir reden. Die wöchentliche Betreuungszeit beträgt
dabei bis zu 35 Stunden pro Kind. Die genauen Zeiten stimme ich individuell mit den Eltern ab.

Sie dürfen mich gerne auf einem kleinen Rundgang begleiten:




Die Garderobe befindet sich außerhalb der Wohnung.

Ich betreue bis zu 3 Kinder. Jedes Kind bekommt bei mir eine Farbe zugeteilt. Eins hat rot, eins blau, eins gelb.

Diese Farben ziehen sich durch den gesamten Alltag der Kinder.

In diesem Fall hat ein Kind den roten Schrank, eins den blauen, eins den gelben.

Auch wenn die Kinder noch nicht sprechen und kaum laufen können, welche Farbe sie haben, wissen sie schon nach kurzer Zeit.

Jedes Kind hat hier eine Regenjacke und eine Regenhose/Matschhose, sowie Gummistiefel deponiert. So kann man schon manchmal "das Schlimmste" verhindern. Allerdings funktioniert das nicht, wenn es draußen sehr warm ist.

Wann immer es das Wetter erlaubt, spielen wir draußen. Sonntagskleidung ist bei uns nicht zweckmäßig. Irgendeine Pfütze gibt es bestimmt irgendwo und Sie können sicher sein:
Die Kinder finden sie!
Danach dann in den Sandkasten und später mit Straßenkreide auf den Steinplatten malen. Das kann schon mal lustig aussehen.




Da die meisten Kinder, die ich betreue, um 13 Uhr abgeholt werden, essen sie mittags zu Hause. Sie bringen sich eine Brotdose und ein Getränk mit. Um 9.00 Uhr setzen wir uns gemeinsam an den Tisch und frühstücken. Auf Süßigkeiten verzichten wir, Obst, Gemüse und Joghurt sind dagegen gern gesehen.

Gegen 11 Uhr bekommen die Kinder meistens noch einmal Hunger. Wir machen dann ein 2. Frühstück.

Wenn die Eltern Interesse daran haben, dass Ihr Kind bei mir zu Mittag isst, geben sie ihrem Kind das von ihnen selbst gekochte Essen mit. Aufwärmmöglichkeiten sind gegeben. Diese Art der Mahlzeiten hat sich bei mir sehr bewährt. Es muß kein Essensgeld an mich bezahlt werden, das vom Jugendamt nicht übernommen wird, und ich muss keine Zeit ins Kochen investieren, sondern kann diese Zeit mit den Kindern verbringen.

Die Kinder finden es toll, wenn sie etwas essen, was Mama oder Papa ihnen eingepackt hat. Sie vergleichen sogar mit den anderen, was sie auf dem Brot haben.



Kreative Kinder sind selbstbewusst.

Ich fördere die Fantasie der Tageskinder und muntere dazu auf, etwas auszuprobieren. Die Kinder haben Erfolgserlebnisse, und das fördert ihr Selbstbewusstsein.

Zusammen mit den Eltern unterstütze ich die Fähigkeiten ihres Kindes und fördere es nach besten Möglichkeiten.


Konfuzius sagt:

Erzähle es mir - und ich werde es vergessen.
Zeige es mir - und ich werde mich erinnern.
Laß es mich tun - und ich werde es behalten.


Etwas selbst getan und begriffen zu haben, ist für Kinder eine wichtige Erfahrung.
Der Erziehungsauftrag liegt bei den Eltern, die Unterstützung kommt von mir.
Jahreszeiten, Traditionen und deren Rituale sind Bestandteile unseres Alltags.
Wir basteln und malen gerne und kennen für jede Gelegenheit ein Lied, das wir singen.















Wasserkocher, Microwelle, Geschirr, Besteck,...


Hier gibt es alles, was benötigt wird, um die Kinder mit Essen und Trinken zu versorgen.




Damit es gemütlich, aber nicht zu überladen ist, habe ich das Schlafzimmer eher schlicht gehalten.



Jedes Kind reagiert auf Pflegemittel und Windeln anders.

Aus diesem Grund bitte ich die Eltern, mich mit den Dingen zu versorgen, die ihr Kind verträgt. Dazu gehören feuchte Tücher oder Öltücher, Cremes, Windeln und Sonnencreme.

Hier im Schlafzimmer befindet sich die Wickelauflage, sowie ein Schubladenschrank mit 2 roten, 2 blauen und 2 gelben Schubladen.
Darin sind Windeln, Pflegemittel und eine komplette Garnitur Ersatzkleidung für jedes Kind.



Wenn es nach den Kindern ginge, würden sie sich den ganzen Tag hier aufhalten und mit Wasser panschen.

Aber Kosten sparen muß auch ich, daher übertreiben wir es nicht.

- - - vielleicht manchmal - - - ein wenig - - - nur hin und wieder - - -




Jedes Kind hat sein eigenes Töpfchen...


... und natürlich sein eigenes Handtuch.



Wir haben einen eingezäunten Garten.

Dort gibt es eine Schaukel, einen Sandkasten, eine Rutsche, Bobbycars, Dreiräder, eine kleine Hüpfburg . . .
Langweilig wird es den ganzen Tag über nicht.







Zu unserem Haushalt gehört auch Lena:

Lena ist ein etwa 10 Jahre alter Pinscher-Mischling.
Sie ist sehr kinderlieb und hatte, solange die Kindertagespflege in unserer Wohnung stattgefunden hat, auch Kontakt zu den Tageskindern.

In die Dachwohnung darf sie nicht.
Ich möchte dort gerne eine "hundehaarfreie" Zone haben.

Allerdings begleitet Sie uns hin und wieder in den Garten.
Dort sucht sie sich ein stilles Plätzchen und genießt das Draußensein.



Wir gehen viel Spazieren und beobachten unsere Umwelt.

Damit das mit 3 Kindern funktioniert, haben wir unseren "Bus".

Alles einsteigen!




Da wir selber ein schulpflichtiges Kind haben, fallen meine Urlaubszeiten in die Ferien.
Diese Zeiten müssen mit dem Urlaub meines Mannes abgestimmt werden. Am Anfang jeden Jahres gebe ich meine
Urlaubsplanung bekannt. Somit besteht für die Eltern genügend Zeit, sich um eine Ersatzbetreuung zu kümmern,
sofern ihre Urlaubszeiten nicht anpassbar sind.

Wie geht es los?
Zuerst einmal lernen wir uns etwas besser kennen, bevor wir einen Vertrag miteinander eingehen. So können wir feststellen,
ob wir eine gemeinsame „Wellenlänge“ haben und uns eine Zusammenarbeit vorstellen können. Das ist mir sehr wichtig, denn regelmäßiges Austauschen und Absprechen ist das „A und O“ für eine qualifizierte Betreuung Ihres Kindes.

Eingewöhnung
Wenn wir uns für ein Tagespflegeverhältnis entschieden haben, beginnt die 2 – 3 wöchige Eingewöhnungszeit.

Ich wünsche mir für eine Zusammenarbeit...
... eine Erziehungspartnerschaft, um dem Kind das Leben in zwei Familien zu erleichtern.
Dazu gehört gegenseitige Sympathie und Wertschätzung.
Eine grundlegende Übereinstimmung in Erziehungsvorstellungen und – zielen ist die Basis für ein ausgeglichenes Kind.
Ehrlichkeit auf beiden Seiten sollte immer im Vordergrund stehen.
Bei Konflikten, mit Respekt gegenüber dem anderen, nach einer gemeinsamen Lösung zum Wohl des Kindes suchen.

Eine meiner Fortbildungen war das Thema: "Schwierige Elterngespräche".
Ich kann Ihnen versichern, dass ich nie wieder eine Fortbildung machen werde,
die schon in der Überschrift das Wort "schwierig" beinhaltet. Das war wirklich gruselig!

Schwierige Situationen brauche ich nicht, das brauchen die Eltern nicht, das braucht das Kind nicht.

Ich wünsche mir ein freundschaftliches Verhältnis zu den Eltern, denn

wir haben etwas gemeinsam!
Wir möchten/müssen arbeiten.
Wir unterstützen uns dabei.


Sollten Sie Interesse an einem Betreuungsplatz bei mir haben, freue ich mich über eine E-Mail


 
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